vom 11. Januar - 8. Februar 2020 im Theater Giswil

«Mä läbt nur einisch»

Die mehrfach ausgezeichnete und verfilmte Komödie
von Moss Hart und George S. Kaufmann.
Regie Stefan Wieland.

Vorverkauf per Telefon: 041 675 17 60
Mo – Fr / 8.00 – 11.30 Uhr

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Aktuelles

Première geglückt!

Das Publikum hat «Mä läbt nur einisch» mit viel Vergnügen genossen und toll applaudiert. Die Reaktionen waren fast euphorisch und auch der bekannte Journalist und Theaterkenner Romano Cuonz lobt die Giswiler Produktion in seinem Bericht.

Die Spannung steigt…

… und die Spielerinnen und Spieler spüren Vorfreude und Nervosität zugleich. Theo Halter und seine Mannschaft haben das Bühnenbild fertig erstellt und Raphaela Leuthold hat mit ihren Helferinnen die Kostüme angepasst. Noch etwas Schminke und das richtige Licht, dann kann es losgehen.Am 11. Januar 2020 findet die Première von «Mä läbt nur einisch» statt. Alle...

Es braucht viel…

… an Vorbereitung und Einsatz, bis eine Theaterproduktion steht. Die Spielerinnen und Spieler unter der Leitung von Stefan Wieland sind schon am längsten beschäftigt. Je näher man aber der Première kommt, umso mehr Einsatz und Personen sind notwendig, damit wirklich alles bereit ist. Bühne, Beiz, Licht, Kostüme und Schminke: an manches muss man denken und...

Die Premiere naht

Die Letzten Probetermine kommen langsam näher, der Vorverkauf ist gestartet und die Vorbereitungen für die Premiere gehen langsam in den Endspurt. Wir freuen uns, schon bald mit «Mä läbt nur einisch» auf der Bühne zu stehen 🙂

Die Spieler sind am Proben

Vor einem Monat haben die Spielerinnen und Spieler unter der Regie von Stefan Wieland mit den Proben begonnen. Auch wenn der Text noch nicht auswendig «sitzt» und viel Konzentration gefragt ist, bereitet das Stück den Schauspielern viel Spass.

Die Rollenverteilung hat begonnen!

Am 13. Und 14. Mai konnte Präsidentin Edith Zumstein eine wackere Schar Interessierte begrüssen. Der Regisseur Stefan Wieland stellte ihnen das Stück vor und erläuterte einige seiner Ideen zur Umsetzung. Danach begannen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der ersten Lektüre der vom Regisseur übersetzten Fassung des Textes.